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KI-generierte Illustration: Gemalte Szene: Unter einer großen Linde am Rand eines Thüringer Fachwerkdorfs sitzen drei Generationen an einer langen Tafel mit Brot, Kuchen und Limonade. Ein Ball und ein Fahrrad liegen im Gras.

Die Idee

Brot und Spiele, herzlich gemeint

Die Green Heart Games sind ein Fest für alle sportbegeisterten Thüringerinnen und Thüringer. Das Alter spielt dabei keine Rolle, die Herkunft auch nicht.

Was uns antreibt

Thüringer halten zusammen

Thüringen ist ein Land der kurzen Wege. Man kennt sich vom Bäcker und vom Sportplatz, und wenn Not am Mann ist, packt man mit an. Diese Haltung wollen wir stärken.

Hier leben Familien, die seit Generationen im selben Tal wohnen, Tür an Tür mit Menschen, die erst vor Kurzem angekommen sind. Manche kamen aus dem Westen und sind längst geblieben, andere sind vor einem Krieg geflohen und fangen hier neu an. Beim Sport spielt das keine Rolle. Auf dem Platz zählt nur, wer mitspielt und wer den Anderen wieder aufhilft.

KI-generierte Illustration: Zwei Familien beim Picknick auf einer Wiese, die Kinder spielen gemeinsam Fußball, eine Großmutter reicht Pflaumenkuchen.
KI-generierte Illustration: Ein Junge bringt seinem Großvater auf einem Dorfweg das Rollerfahren bei, Großmutter, Mutter und ein Hund schauen fröhlich zu.

Familie

Die große Familie

Familie ist für uns kein Stammbaum. Zur großen Familie gehören die Nachbarin, die beim Training die Zeit stoppt, und der Opa von gegenüber, der jedes Heimspiel besucht. Auch die Kinder aus der Patchworkfamilie gehören selbstverständlich dazu.

Blutsverwandt muss dafür niemand sein. Es genügt, dass man füreinander da ist.

Generationen

Jung und Alt, Alt und Jung

Die Generationen helfen einander. Man sieht es an vielen kleinen Orten im Land, man muss nur hinschauen.

  • Die Vorlese-Oma

    Wenn die Kinder aus Kindergarten und Schule ins Altersheim kommen, wird vorgelesen und viel gelacht. Beide Seiten gehen hinterher reicher nach Hause, und die Kinder fragen schon beim Abschied, wann sie wiederkommen dürfen.

  • Die Trainerin

    Viele Trainerinnen und Trainer stehen seit Jahrzehnten am Spielfeldrand, ehrenamtlich und bei Wind und Wetter. Sie bringen Kindern bei, wie man gewinnt, und fast noch wichtiger, wie man verliert und trotzdem wiederkommt.

  • Die Freizeitmannschaft

    Hier spielt der Schüler neben dem Rentner. Nach dem Abpfiff zählt die Bratwurst am Vereinsheim fast mehr als das Ergebnis.

  • KI-generierte Illustration: Ein Enkel zeigt seinem Großvater das Rollerfahren.

    Andersherum lernen

    Manchmal läuft das Lernen in die andere Richtung. Dann zeigt der Enkel dem Großvater, wie man auf dem Roller die Kurve kriegt.

  • KI-generierte Illustration: Zwei Familien beim Picknick, die Kinder spielen Fußball.

    Neue Nachbarn

    Beim Picknick auf der Wiese rollt irgendwann ein Ball, und die Kinder beider Familien rennen los. Aus Fremden werden Nachbarn, oft schneller, als man denkt.

Wertschätzung

Kleine Sportarten, großer Respekt

Fußball hat seine Bühne an jedem Wochenende. Einradfahrer oder die Unterwasserrugby-Mannschaft aus dem Hallenbad nebenan bekommen sie selten. Bei den Green Heart Games stehen die kleinen Sportarten gleichberechtigt neben den großen.

Wer zuschaut, entdeckt vielleicht ein neues Lieblingsspiel. Wer mitmacht, findet mit Sicherheit neue Freunde.

Ehrenamt

Sport und Ehrenamt gehören zusammen

Fast jede Trainingsstunde in Thüringen hängt an Menschen, die ihre Freizeit verschenken. Sie schließen die Halle auf und fahren die Kinder zum Auswärtsspiel. Ohne sie gäbe es kaum einen Verein und kein einziges Turnier.

Deshalb laden wir auch die Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen ein. In eigenen Wettbewerben zeigen sie, was sie können.

Zu den Wettbewerben der Retter
KI-generierte Illustration: Ein Sportfest im grünen Tal mit vielen Spielfeldern, Zelten und Wimpelketten.

Wie die Spiele ablaufen

Zwei Wochen lang wandern die Spiele von Ort zu Ort, und an den Wochenenden wird gefeiert. So stellen wir uns den Juni vor.

Zu den Spielen