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KI-generierte Illustration: Gemalte Szene eines Sportfests in einem grünen Thüringer Tal: Beachvolleyballfeld, Streetbasketballplatz, Pumptrack und eine Bühne, weiße Zelte und Wimpelketten, im Hintergrund bewaldete Hügel und eine grüne Burgsilhouette.

Die Spiele

Vierzehn Tage im Juni

Jedes Jahr in der dritten und vierten Juniwoche sollen die Green Heart Games im ganzen Land stattfinden. Statt eines großen Stadions gibt es viele kleine Spielorte, und jeder hat seinen eigenen Charakter.

Der Ablauf

So sind die zwei Wochen gebaut

An jedem Tag wird an einem anderen Ort gespielt, mit höchstens vier Sportarten zugleich. Die beiden Wochenenden gehören dem Fest.

  1. Tag 1, Montag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  2. Tag 2, Dienstag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  3. Tag 3, Mittwoch: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  4. Tag 4, Donnerstag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  5. Tag 5, Freitag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  6. Tag 6, Samstag: Volksfest und Konzerte
  7. Tag 7, Sonntag: Volksfest und Konzerte
  8. Tag 8, Montag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  9. Tag 9, Dienstag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  10. Tag 10, Mittwoch: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  11. Tag 11, Donnerstag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  12. Tag 12, Freitag: Spieltag mit bis zu vier Sportarten
  13. Tag 13, Samstag: Volksfest und Konzerte
  14. Tag 14, Sonntag: Volksfest und Konzerte

Grundsätze

Was die Spiele ausmacht

  • Verteilt über das Land

    Die Spiele wandern von Ort zu Ort. So bleibt jeder Spieltag überschaubar, und die Gastgeber haben Zeit für ihre Gäste.

  • Wettkampf und Volksfest

    Gespielt wird mit Ehrgeiz, gefeiert mit Herz. Zu jedem Wettkampf gehört ein Fest mit Musik und regionaler Küche.

  • Mit dem Thüringentag

    Jedes zweite Jahr verbinden sich die Spiele mit dem Thüringentag, dem großen Fest des Landes. Dann wird es besonders voll und besonders schön.

  • Mit den Vereinen von hier

    Wir bauen keine Konkurrenz zu dem, was schon da ist. Die Spiele entstehen gemeinsam mit den Sportvereinen und Verbänden, die Thüringen seit Jahrzehnten tragen.

Ehrenamt

Die Retter zeigen, was sie können

Wer im Ernstfall hilft, übt dafür oft jahrelang in seiner Freizeit. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung, und die schönste Anerkennung macht auch noch Spaß. Bei den Green Heart Games treten Retterinnen und Retter deshalb in eigenen Wettbewerben an, mit Publikum und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz.

Rettungsschwimmen

Wer schleppt die Puppe am schnellsten ans Ufer? Beim Rettungsschwimmen treten die Ortsgruppen von DLRG und Wasserwacht gegeneinander an.

KI-generierte Illustration: Rettungsschwimmer erklären Kindern am Seeufer eine rote Rettungsboje.

Sicher am See

Die Rettungsschwimmer zeigen Kindern, wie man sich im Wasser sicher bewegt. Schwimmen zu können ist der beste Schutz.

Erste Hilfe im Wettbewerb

Beim Roten Kreuz gibt es den Wettbewerb der Retter schon lange. Bei uns bekommt er eine große Bühne, gemeinsam mit Maltesern und Samaritern.

Technisches Hilfswerk

Wie schnell steht eine Brücke über den Bach? Beim THW wird gebaut und gehoben, am liebsten im Team und gegen die Uhr.

Polizeisport

Polizistinnen und Polizisten treten in Sportkleidung an. Auf dem Sportplatz begegnet man sich anders als im Dienst, und das tut beiden Seiten gut.

Helfen am Rand

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen dafür, dass alle gut zuschauen können, auch wer im Rollstuhl kommt oder Hilfe braucht.

Sportarten

Was gespielt wird

Große Namen und kleine Sportarten stehen bei uns auf einer Bühne. Die Liste wächst mit jedem Verein, der mitmacht.

  • Einrad

    Auf einem einzigen Rad das Gleichgewicht halten: Das sieht leicht aus und ist eine kleine Kunst. Geübte spielen auf dem Einrad sogar Hockey oder Basketball.

  • KI-generierte Illustration: Ein junger BMX-Fahrer springt über einen Erdhügel, ein Kind mit Roller und ein Mädchen mit Fahrrad warten.

    Roller und BMX

    Auf dem Pumptrack zählen Schwung und eine saubere Linie. Hier rollen Kinder auf dem Roller gleich neben Jugendlichen auf dem BMX.

  • Breaking

    In Paris war Breaking 2024 zum ersten Mal olympisch. Auf unseren Bühnen tanzen Crews aus der Region, und im Workshop lernt jeder die ersten Schritte.

  • Rugby

    Rugby ist hart auf dem Platz und herzlich danach. Nach dem Schlusspfiff sitzen beide Mannschaften traditionell zusammen.

  • Unterwasserrugby

    Gespielt wird mit Flossen und Taucherbrille in einem tiefen Becken. Der Ball ist mit Salzwasser gefüllt und sinkt deshalb langsam zu Boden.

  • Streetsoccer

    Auf dem kleinen Feld mit Bande zählen schnelle Füße und gute Ideen. Ein Streetsoccer-Platz passt auf jeden Marktplatz.

  • Streetbasketball

    Drei gegen drei auf einen Korb. Seit den Spielen von Tokio ist auch diese Form des Basketballs olympisch.

  • Beachvolleyball

    Ein Netz im Sand genügt für einen langen Sommertag am See. Wer zwischen zwei Spielen ins Wasser springt, hat alles richtig gemacht.

  • Handball

    Handball hat in Thüringen eine treue Anhängerschaft. Mit dem Thüringer HC spielt eine der erfolgreichsten Frauenmannschaften Deutschlands im Land.

  • Volleyball

    Beim Volleyball steht die Schülerin neben dem Rentner am Netz, und beide wissen, was ein guter Pass wert ist.

  • Rollstuhlbasketball

    Inklusion beginnt dort, wo alle auf demselben Feld spielen. Rollstuhlbasketball ist schnell und körperbetont, und wer einmal zugeschaut hat, versteht die Begeisterung in der Halle.

  • KI-generierte Illustration: Eine Frau wirft im Biergarten eines Gasthofs einen Pfeil auf eine Dartscheibe, Freunde schauen zu.

    Darts

    Beim Darts entscheidet ein ruhiger Arm. Hier kann die Enkelin gegen den Großvater antreten, und beide haben eine echte Chance.

Wo gespielt wird

Vom Baumkronenpfad im Hainich bis zur Wartburg: Diese Orte haben wir zuerst im Blick.

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