Rettungsschwimmen
Wer schleppt die Puppe am schnellsten ans Ufer? Beim Rettungsschwimmen treten die Ortsgruppen von DLRG und Wasserwacht gegeneinander an.
Die Spiele
Jedes Jahr in der dritten und vierten Juniwoche sollen die Green Heart Games im ganzen Land stattfinden. Statt eines großen Stadions gibt es viele kleine Spielorte, und jeder hat seinen eigenen Charakter.
Der Ablauf
An jedem Tag wird an einem anderen Ort gespielt, mit höchstens vier Sportarten zugleich. Die beiden Wochenenden gehören dem Fest.
Grundsätze
Die Spiele wandern von Ort zu Ort. So bleibt jeder Spieltag überschaubar, und die Gastgeber haben Zeit für ihre Gäste.
Gespielt wird mit Ehrgeiz, gefeiert mit Herz. Zu jedem Wettkampf gehört ein Fest mit Musik und regionaler Küche.
Jedes zweite Jahr verbinden sich die Spiele mit dem Thüringentag, dem großen Fest des Landes. Dann wird es besonders voll und besonders schön.
Wir bauen keine Konkurrenz zu dem, was schon da ist. Die Spiele entstehen gemeinsam mit den Sportvereinen und Verbänden, die Thüringen seit Jahrzehnten tragen.
Ehrenamt
Wer im Ernstfall hilft, übt dafür oft jahrelang in seiner Freizeit. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung, und die schönste Anerkennung macht auch noch Spaß. Bei den Green Heart Games treten Retterinnen und Retter deshalb in eigenen Wettbewerben an, mit Publikum und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz.
Wer schleppt die Puppe am schnellsten ans Ufer? Beim Rettungsschwimmen treten die Ortsgruppen von DLRG und Wasserwacht gegeneinander an.
Die Rettungsschwimmer zeigen Kindern, wie man sich im Wasser sicher bewegt. Schwimmen zu können ist der beste Schutz.
Beim Roten Kreuz gibt es den Wettbewerb der Retter schon lange. Bei uns bekommt er eine große Bühne, gemeinsam mit Maltesern und Samaritern.
Wie schnell steht eine Brücke über den Bach? Beim THW wird gebaut und gehoben, am liebsten im Team und gegen die Uhr.
Polizistinnen und Polizisten treten in Sportkleidung an. Auf dem Sportplatz begegnet man sich anders als im Dienst, und das tut beiden Seiten gut.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sorgen dafür, dass alle gut zuschauen können, auch wer im Rollstuhl kommt oder Hilfe braucht.
Sportarten
Große Namen und kleine Sportarten stehen bei uns auf einer Bühne. Die Liste wächst mit jedem Verein, der mitmacht.
Auf einem einzigen Rad das Gleichgewicht halten: Das sieht leicht aus und ist eine kleine Kunst. Geübte spielen auf dem Einrad sogar Hockey oder Basketball.
Auf dem Pumptrack zählen Schwung und eine saubere Linie. Hier rollen Kinder auf dem Roller gleich neben Jugendlichen auf dem BMX.
In Paris war Breaking 2024 zum ersten Mal olympisch. Auf unseren Bühnen tanzen Crews aus der Region, und im Workshop lernt jeder die ersten Schritte.
Rugby ist hart auf dem Platz und herzlich danach. Nach dem Schlusspfiff sitzen beide Mannschaften traditionell zusammen.
Gespielt wird mit Flossen und Taucherbrille in einem tiefen Becken. Der Ball ist mit Salzwasser gefüllt und sinkt deshalb langsam zu Boden.
Auf dem kleinen Feld mit Bande zählen schnelle Füße und gute Ideen. Ein Streetsoccer-Platz passt auf jeden Marktplatz.
Drei gegen drei auf einen Korb. Seit den Spielen von Tokio ist auch diese Form des Basketballs olympisch.
Ein Netz im Sand genügt für einen langen Sommertag am See. Wer zwischen zwei Spielen ins Wasser springt, hat alles richtig gemacht.
Handball hat in Thüringen eine treue Anhängerschaft. Mit dem Thüringer HC spielt eine der erfolgreichsten Frauenmannschaften Deutschlands im Land.
Beim Volleyball steht die Schülerin neben dem Rentner am Netz, und beide wissen, was ein guter Pass wert ist.
Inklusion beginnt dort, wo alle auf demselben Feld spielen. Rollstuhlbasketball ist schnell und körperbetont, und wer einmal zugeschaut hat, versteht die Begeisterung in der Halle.
Beim Darts entscheidet ein ruhiger Arm. Hier kann die Enkelin gegen den Großvater antreten, und beide haben eine echte Chance.
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